E bissel fermentiert… Rhabarber und mehr

 

Kimchi versuche ich ja immer im Keller zu haben und esse es fast täglich als Beilage zum Brotbelag oder im Salat.

Aber jetzt sollte doch noch ein bisschen mehr Vielfalt in meinen Keller wandern. V.a. versuche ich mal Rhabarber zu fermentieren… Einmal in Stangen mit ein paar Rosinen, Salzwasser (20%ig), einem Schuß Ahornsirup, Sternanis und Zimt –
und einmal hoffentlich als Chutney, mit getrockneten Aprikosen, Granbeerys, Senfkörner, Apfelessig (1EL), Wasserkefir (4 EL) Gewürze etc. Auf die beiden Fermente bin ich am meisten gespannt!

Ansonsten noch Radieschen, Karotten und die explosiven Tomaten, die ich so liebe…
Meine selbstgemachten Fermentier-Gewichte kamen jetzt zum ersten Mal zum Einsatz – das ist toll, passende Gewichte zu den einzelnen Gläsern zu haben :-D!
Jetzt sind alle Bügelgläser erst mal aufgebraucht… und der Inhalt muss erst mal gegegessen werden…

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2 Kommentare zu “E bissel fermentiert… Rhabarber und mehr”

  1. Ich überlege seit vorgestern, ob ich einen Versuch mit Rhabarberblüten wagen soll. Allerdings kann ich mich nicht entscheiden, ob ich dann eher in die Richtung deftig (mit Knoblauch) oder würzig-süsslich (mit Sternanis oder Zimt) tendieren soll…*grübel*

  2. Bei uns schaut der Rhabarber immernur ein bisschen raus – von Verarbeitung oder gar Blüte ist da noch nix zu machen (wir haben ihn versetzt, er braucht also noch ein bisschen…). Das mit den Rhabarberblüten kann ich mir nicht so richig vorstellen. Hast du die schon mal probiert? Klingt spannend!

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