Kokoskefir – eine Mutation

Wie schon im letzten Jahr fermentiere ich jetzt im Sommer fast durchgehend Kokosdrink mit Wasserkefirkristallen.

Und diese verändern sich:

Sie werden weicher, weißer und größer!
Sie funktionieren absolut flott in dem Kokosdrink;

bei den heißen Temperaturen dauert es ca. 14 – 18 Stunden, bis der Kokoskefir so weit ist, um in den Kühlschrank gestellt zu werden.

Die gleichen Kristalle funktionieren im Wasser nicht mehr ansatzweise so schnell. Es scheint so, als würden sie sich verändern und auf die Kokos-Ausgangsmasse einstellen. Spannend!

Wenn der Kokoskefir fertig ist, seihe ich die Kristalle ab, und parke sie mit Wasser und Zucker im Kühlschrank bis zum nächsten Einsatz.

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Kokosdrink fermentieren – „Joghurt“ – Teil 2

Wenn man – wie in Teil 1 beschrieben – einen fermentierten Kokosdrink hat, kann man in einen ganz einfachen, weiteren Schritt eine Art Joghurt, vielleicht eher irgendwas zwischen Joghurt und Pudding, daraus machen.

Viele Verdickungsmittel benötigen Hitze; mit Hitze würde ich jedoch die Mikroorganismen des fermentierten Kokosdrinks zerstören, also brauche ich ein Verdickungsmittel, das „kalt funktioniert“: Guarkernmehl!

Auf meiner Packung steht 3 g (1 gestr. TL) / 250 ml für eine „leichte Bindung“. Ich verwende 3 g auf ca. 200 ml. Aber das kann man ja nach Gusto variieren.

Das Guarkernmehl in einen Mixbecher geben, mit 250 ml Kokosdrink übergießen und schnell aufmixen (ich schaffe es nicht, das Ganze klümpchenfrei mit dem Schneebesen zu verarbeiten…).

Nach Belieben mit Früchten, Marmelade o.ä. ergänzen…😋

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